Apostel Jakobus
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Name: Thomas Marschollek  aus: Heilbronn  email   26.05.2013

4 tolle Tage
Ich bin über Pfingsten von zu Hause (Heilbronn-Sontheim) nach Bad Wimpfen gewandert um dann Richtung Speyer auf dem Jakobsweg zu gehen. Es waren 4 tolle Tage auf dem Weg mit vielen freundlichen und Hilfsbereiten Menschen. Ich möchte mich bei Rudi Kramer aus Mühlhausen bedanken der zum einen diese Seite und den Weg erstellt und ausgezeichnet hat und der mir bei Regen sein Wohnzimmer und eine herliche Zeit mit tollem Gespräch und Erfahrungsaustausch geschenkt hat.
Im Sommer geht es von Speyer aus weiter!!!

Gruß Thomas
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Name: Friedhelm  aus:     www 30.03.2013

Tolle Seite
Die Website vom Jakobsweg Rothenburg in Speyer gefällt mir sehr gut. Vielen Dank für die vielen interessanten Informationen. Ich schaue bestimmt bald mal wieder hier vorbei!
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Name: Burkhard  aus:     www 30.04.2012

Gruß vom Hellweg
Super tolle Homepage-viele Grüsse aus Haltern am See / Karnickelhausen.
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Name: Beate Schoch  aus: Hausach     15.06.2011

Mein Jakobsweg der Freude
Verwöhnt durch den guten Orientierungssinn meines Mannes auf dem Weg von Ulm nach Santiago wollte ich mich zu Beginn der Freiphase meiner Altersteilzeit alleine auf den Weg machen.
Der Jakobsweg von Rothenburg ob der Tauber nach Speyer schien mir geeignet und ich kann dies ohne Einschränkung bestätigen. Die Beschreibung im Buch von Frau Renate Florl ist sehr gut und die Markierungen am Weg lückenlos. Ein herzliches Dankeschön an alle, die dafür Sorge tragen.
Der Weg führt durch schöne Landschaften, wohl oft auf dem Radweg, was aber bei gutem Schuhwerk kein Problem darstellt. Es gibt viel zu entdecken. Schade fand ich, dass manche Kirchen und Kapellen verschlossen waren. Manchmal traf ich aber auch zur rechten Zeit jemanden, der Abhilfe schaffen konnte. So in der St. Gangolfkapelle, wo Frau Dr. Hensel außer der Zeit da war und eine Führung machte; in St. Peter in Steinsfurt war Großputz und es gab Butterbrezel und Apfelschorle. Herr Manock öffnete mir in Sinsheim die Kirche St. Jakob, und der Oberministrant ließ mir Zeit, darin zu verweilen.
Danke an alle, die mir Herberge geboten haben, und für viele schöne Gespräche, auch unterwegs.

So war ich auf dem Weg allein, aber nicht einsam, denn:
„Die Jakobsmuschel öffnete Türen und Herzen“
und Zuhause wartete mein Mann.

Beate
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